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Geschichten aus der Elbaue

Rossendorf – Beim Asyl hört die Demokratie auf

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In der vollen Kirche von Großerkmannsdorf wurde über die Rossendorfer Asylbaracke diskutiert. Alles wie immer. Ändern wird sich nichts, denn beim Asyl endet die Demokratie. Das bekamen die Bürger klipp und klar gesagt. Foto: leo

Das Thema Asyl sorgt nicht nur für volle Hotels und Turnhallen, sondern manchmal auch für volle Kirchen. Und das mitten im Jahr. So wie am Mittwoch in Großerkmannsdorf. Um das Dörfchen, das zu Radeberg gehört, ging es gar nicht, sondern um die Rossendorfer Siedlung. Und es ist geradezu unglaublich, was sich hier abspielt. Nicht weil es Tumulte gibt, sondern, weil es eine Art Dejavu ist, das man erlebt, wenn man die Asyldebatten des letzten halben Jahres verfolgt hat. Es ist jetzt acht Monate her, dass wegen einer Asylunterkunft in dem kleinen Dörfchen Perba bei Nossen eine ganz ähnliche Veranstaltung stattfand.  Und es ist nachgerade grotesk, dass sich ein halbes Jahr nach Perba, nach Pegida und der ganzen aggressiven Weltentwicklung die Politik nicht einen Millimeter bewegt hat. In Rossendorf sollen 72 Asylbewerber in einer ehemaligen Baracke des Forschungszentrums untergebracht werden. Zyniker könnten sagen: Das passt. Früher waren hier Doktoranden und Arbeiter zeitweise untergebracht. Jetzt kommen andere „Fachkräfte“. Befürchtet werden wie damals in Perba die vieldiskutierten „alleinreisenden jungen Männer“. Sie stehen rund 120 Bewohnern des Dorfes gegenüber. Wie in Perba fordern die Einwohner eine verhältnismäßige Einquartierung. Zwei, drei Familien vielleicht. Aus Syrien, oder wirklichen Kriegsgebieten. Nicht aus dem Urlaubsland Tunesien. Der Name Perba fällt wegen der Vergleichbarkeit oft. Doch hier wie da sitzen die Vertreter des Staates vor den Bürgern und haben nur eine Botschaft: Wir können gern nochmal darüber reden, ihr könnt auch schreien und toben, aber ändern wird sich nichts. Radebergs Bürgermeister Gerhard Lemm (SPD), zu dem Rossendorf und Großerkmanndorf gehören,  muss man immerhin zu Gute halten, dass er die Menschen nicht verkohlen will. Als dem rundlichen Mann mit der Brummbasstimme das Gesäusel um Demokratie, Mitbestimmung und Bürgerwillen zuviel wird, sagt er rundheraus: „Das ist keine demokratische Entscheidung. In dieser Frage gibt es keine Demokratie. Das muss man so klar sagen.“ Die Asylbewerber seien eine Pflichtaufgabe und die sei zu erfüllen. Punkt. Ob einem das passe oder nicht. Man sah es den säuerlichen Minen der Vertreter des Bautzner Landratsamtes, des Ortschaftsrates und der Polizei an, wie gern sie dieser Pflicht nachkommen. Finden sich doch alle plötzlich in der feinsten Kommandowirtschaft wieder, die man eigentlich 89 überwunden glaubte. Wahrscheinlich fällt es einigen Würdenträgern mit DDR-Vergangenheit jetzt auch leichter. Können sie sich doch nun sagen, dass dieses System im Grunde auch nichts anderes als die DDR ist. Nur mit Westgeld und der ständigen Möglichkeit auszureisen. Nur einige Bürger wollen das nicht akzeptieren. Noch nicht, hört man die typischen Vertreter aus der Fraktion vorbehaltloser Willkommenheißer alles Fremden, die es auch hier gibt. Den uneinsichtigen Bürgern muss man jetzt ihre diffusen Ängste austreiben und Willkommenskultur anempfehlen. Wie weiland die deutsch-sowjetische Freundschaft. Die Zeitung sollten alle auch nicht so genau lesen,wenn dort von ständigen Problemen und Gewaltexzessen in Asyleinrichtugen berichtet wird. Oder über die Todesfälle nach Messerattacken von Asylbewerbern untereinander. Wie zuletzt es zwei Fälle in Dresden gab, die Schlagzeilen machten. Wenn auch nur nur kurz. Vor allem viel kürzer als ein angebrannter Dachstuhl, bei dem niemand zu Schaden kam.
Doch auch die besorgten Bürger müssen sich die Frage gefallen lassen, womit sie sich ganz privat in den letzten Monaten beschäftigt haben? Es kommen bis auf die Formulierung genau die gleichen Argumente wie in Perba: Sicherheit im Dorf, beim Spazierengehen im Wald, Wertverfall der mühsam abgezahlten Häuser, die als Alterssicherung dienen sollen, keine Infrastruktur und das Fehlen jeglicher Beschäftigungsmöglichkeiten für die Asylbewerber. Und dann die Frage, ob wirklich nur junge Männer kommen. Kann es sein, dass viele erst munter werden, wenn das Problem vorm eigenen Jägerzaun auftaucht? Und damit ist der Ball wieder bei der Verwaltung. Die schafft es trotz aller Lippenbekenntnisse eben noch immer nicht vorherzusagen, wer wohin gesteckt wird. Trotz einer Arbeitsgruppe Asyl im Innenministerium. Immerhin habe man die „Problemvölkerschaften“ wie Tunesier schon im Blick und versuche auch zu mischen, so der Asylbeauftragte des Landratsamtes Bautzen. Und die Polizei habe so ihre Erfahrungen.  Soviel weiß man schon: Die kriminellen Asylbewerber nehmen Tunesien und Marokko nicht zurück. Aber das sei auch wieder nicht so schlimm, sagt der Onkel von der Polizei. Denn Intensivtäter wird man schnell. Es reicht, wenn man fünfmal im Jahr beim Klauen erwischt wird. Wobei unausgesprochen mitschwang, wie schnell das eben gehen könnte. Alles eine Frage der richtigen Einsortierung und Statistik. „Klauen ist wohl nicht schlimm?“, murmelte ein junger Mann, der aus Platzmangel in der Kirchentür stand. Der Vertreter des Landratsamtes hatte in der aufgeheizten Stimmung der sonst angenehm kühlen Kirche einen Anflug von eigenwilligem Humor und sagte, 72 junge Männer müssten ja nichts Schlechtes sein. Er erntete einen Sturm der Entrüstung, vor allem von den Frauen. Auch der Vertreter der Polizei zog alle Register der Beschwichtigung. In Perba habe es dieselben Befürchtungen gegeben. Jetzt wollten die Perbaer „ihre“ Asylbewerber gar nicht mehr gehen lassen. Höhnisches Gelächter. Ganz unrecht hat er nicht. In Perba ist Ruhe. Aber er hat den Rossendorfern auch nicht die ganze Geschichte erzählt. Die Perbaer waren massiv Sturm gegen die Pläne des Landratsamtes Meißen gelaufen, hatten sogar vor der Behörde demonstriert. Und bei ihnen hat das Prinzip funktioniert, auf dem dieser Staat inzwischen offenbar beruht: Wer laut schreit, der bekommt, was er will. Als nämlich im Februar die Mehrzweckhalle der Sächsischen Verwaltungsfachschule in Meißen kurzerhand zu einem Ausweichquartier für die seit Jahresbeginn aus dem Kosovo nach Deutschland strömenden Asylbewerber wurde, hatte man Wortführer aus Perba eingeladen und sie durften sich Familien aussuchen. Die machen tatsächlich keinen Ärger. Wie in Perba unter der Hand zu hören ist, schicke zum Beispiel eine Familie Geld nach Hause, um ihr Haus in Serbien zu bauen. Hier leben sie genügsam und still vom Kindergeld und freuen sich, dass die Verfahren so lange dauern. Erst kürzlich wurde bekannt, dass in Sachsen tausende Asylbewerber untergebracht sind, die noch gar nicht mit einem Erstantrag erfasst sind. Der Normalbürger wundert sich, wie in diesem Land, in dem jeder Hufnagel eine eigene Nummer hat, Leistungen ausgezahlt werden, ohne das erfasst wird, wer sie bekommt und wie viele es davon gibt. Über die Berechtigung redet schon gar keiner mehr. Da die Antwort auf diese Frage aber in Berlin zu finden ist, hat sich in den unteren Gefilden der Verwaltung eine neue Version des schon immer beliebten Behördenspieles „Schwarzer Peter“ eingeschlichen. Die Bürgermeister sagen, wie können nichts machen, das böse Landratsamt weist zu. Dort heißt es, das Land „kippt“ die Asylsuchenden einfach nach dem Königsteiner Schlüssel in die Fläche. Und so geht das schön reihum im perfekt organisierten Kreislauf der Verantwortungslosigkeit. Es war deshalb eine Frau, die in der Kirche in Großerkmannsdorf erst leise und dann vehementer forderte, dass es doch so nicht weitergehen könne. Die Vertreter der Politik seien doch schließlich gewählt, um den Willen ihrer Bürger zu vertreten. Dann müssten sie das doch auch mal tun. Gerhard Lemm antwortete, dass man sehr wohl in allen Ebenen über die Problematik diskutiere, und das auch scharf und kontrovers. Aber die Lösung des Problems läge nun einmal nicht im Ermessen der kleinteiligen kommunalen Verwaltung. Auffällig an der Veranstaltung war auch wieder, dass der Moderator, offenbar ein Kirchenmann aus Leipzig, sichtbar bemüht war, die Emotionen zu dämpfen. Deutete sich durch typische Neusprech-Phrasen in der Wortwahl an, dass ein Teilnehmer etwas pro Asyl sagen wollte, durfte derjenige sich in aller epischen Länge äußern. Meldeten sich kritische Stimmen, wurde nach drei Sätzen ständig verbal reingegrätscht, man möge doch eine Frage stellen. Und so kam pikanterweise ans Licht, dass das Gerücht im Dorf umgeht, die Frau eines höheren Angestellten der Rossendorfer Forschungseinrichtung hätte etwas mit dem Verkauf der besagten Asyl-Baracke zu tun. Dazu konnten die Verwaltungsleute nichts sagen. Sie hätten einen Mietvertrag mit der Betreibergesellschaft. Alles andere interessiere sie nicht. Das mag sogar stimmen. Die Verwaltung ist froh, wenn sie die Asylflut irgendwie bändigt und die Leute unterbringt. Nach zwei Stunden machten sich Ermüdungserscheinungen breit. Sinnigerweise hatte man für viele Rossendorfer einen Bus organisiert. Kurz vor acht ließ der Fahrer ausrichten, seine Lenkzeit laufe 20 Uhr ab, wer bis dahin nicht im Bus sei, müsse sehen wie er heimkommt. Obwohl Bürgermeister Lemm hier noch donnerte, der Bus fahre erst, wenn die Veranstaltung beendet sei, siegte letztlich der Verweis auf die Verkehrsbürokratie. Passend zum Thema. Sachzwänge, wohin man schaut. Gesetze kann man ändern, sagte die nachdenkliche Rossendorferin an einer anderen Stelle, aber sie blieb damit allein. Man könne eine solche Veranstaltung auch wiederholen, bot Bürgermeister Lemm an. Einige gingen schon eher, winkten ab beim Hinausgehen. „Ist doch sowieso schon alles beschlossen“, sagte ein Alter resigniert. Ob die Rossendorfer so viel Glück haben, sich „ihre“ Asylbewerber auszusuchen, ist eher unwahrscheinlich. Immerhin sind die Scheiben des Heimes mit Spezialfolie gegen Steinwürfe von Außen gesichert und es werden Kameras installiert, um mögliche Angreifer zu filmen, sagte der Vertreter der Polizei den überwiegend älteren bis alten Rossendorfern. Es war der Tag nachdem in Schneeberg Hunderte Asylbewerber mit Steinen und Latten aufeinander losgegangen waren. Die Polizei hatte Wasserwerfer aufgefahren, das DRK war mit einem Behandlungszelt vor Ort, um die traumatisierten Kriegsteilnehmer zu behandeln. Was auch an dieser Stelle die Frage des sächsischen Kabarettkünstlers Uwe Steimle aufwirft: Wer macht hier eigentlich Kabarett?

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Autor: Der Elbebiber

Journalist und Autor

4 Kommentare zu “Rossendorf – Beim Asyl hört die Demokratie auf

  1. Treffender könnte man diesesnArtikelnicht schreiben , ich war auch in dieser Kirche zu der Einwohnerversammling und stehe immernoch unter Schock, was dort abging!!!! Wie an man sagen kann,72 Männer….
    …. Kann doch ganz schön sein ! Wir Frauen , die den Ort zum Wohnen gewählt haben ,nah, sehr nah am Wald, haben Angst dann in den Wald joggen zu gehen und zu Ihren Garagen .
    Wir werden verhöhnt ,die Ängste werden nicht für wahr genommen. Auf nix bekam man eine ordentliche Antwort ,der Landrat war so schlecht vorbereitet, ging garnicht..
    vielen Dank für diesen wirklich treffenden Artikel .

  2. Das ist aber interessant , 72 Asyl“bewerber“ , genau 72 ? Bei uns sollten nämlich auch zufälligerweise genau 72 untergebracht werden. ( http://www.stadt-brandis.de/buerger-sein/die-stadt/newsarchiv/292-auch-in-brandis-sollen-fluechtlinge-integriert-werden ). Angeblich verfolgte Familien mit Kindern, aber das kennt man ja. Dank eines Informanten vom Landratsamt Borna haben wir ziemlich schnell erfahren, daß es dabei keinesfalls um Familien mit Kindern sondern um sogenannte “ junge Männer“ aus Tschetschenien, Syrien und Tunesien geht. Und bei 72 wird es auch nicht bleiben. Da wir nun diese Lügenkonstrukte ziemlich schnell durchschaut haben, wurden den Asylbefürwortern , dem zuständigen Verteiler in Borna und unserem Bürgermeister sehr deulich klargemacht, was sie höchtspersönlich erwartet, wenn es auch nur das allerkleinste Problem gäbe. Man hat uns sehr wohl verstanden. Es interessiert uns nämlich nicht im Geringsten, was diese Leute für Vorgaben haben oder auf welche Vorgesetzen sie sich berufen, wir richten uns nach den derzeit geltenden Gesetzen ( DUBLIN-Abkommen, sichere Drittstaatenregelung ) . Aufgrund Dessen hat hierzulande kaum einer etwas verloren und nötigenfalls setzen wir unsere Interessen auch mit Gewalt durch. Anders geht´s nicht mehr. – Nun wird manch einer sagen: “ Die haben doch auch nur ihre Befehle…“ Das ist grundsätzlich falsch, denn heutzutage kann sich jeder selbst kundig machen und im Falle eines Falles diese Befehle von oben anzweifeln oder nicht ausführen. – Ohne diese kleinen willigen Vollstrecker könnten Asylindustrie und bürgerfeindliche Parteien nicht das Geringste unternehmen und wir hätten diese Probleme gar nicht. Ob Dorfschulmann, Gemeindepfarrer oder Bürgermeister, wer diese Politik auch nur geringfügig unterstützt sollte als Feind und Verräter behandelt werden. Dazu auch : http://preussischer-anzeiger.de/2015/07/01/leserzuschrift-brumm-der-baumeister-oder-die-verraeter-sind-unter-uns/ Und nocheinmal, denn das ist ganz wichtig ! Denen geht es nicht im Geringsten um Asylanten oder flüchtlinge, sondern nur um Geld ! Siehe “ Brumm der Baumeinster “ .

  3. Hat dies auf Deutschlands Suizid rebloggt.

  4. Die Verwaltung tut Recht und Demokratie hilft hier nicht weiter. Für Demokratie ist es genau genommen zu spät. Wir Deutschen hätten in den letzten 50 Jahren nicht so ignorant sein sollen in denen Deutschland drittgrößter Waffenhändler der Welt war. Deutschland hat in Syrien Giftgasfabriken für das Assad-Regime gebaut. Deutschland hat offiziell Ägypten, Saudi-Arabien und inoffiziell/unbeabsichtigt mexikanische Drogenkartelle und die IS mit Waffen versorgt. Die EU hat mit seiner Landwirtschafts-Subventionspolitik die afrikanische Landwirtschaft in die Knie gezwungen. Westliche Wirtschaftskriminelle haben korrupte Regierungen in aller Welt bestochen und im Gegenzug Umwelt und Menschen in vielen Ländern rücksichtslos ausgebeutet und tun dies noch immer. Und wir haben alle diese schicken Smartphone und Computer für welche auch Kinder in Coltanminen geschuftet haben und ihre Leben verloren haben. Wir alle tragen die billige Kleidung für die in Bangladesch und Indien Menschen als Sklaven arbeiten . Wir wissen das alles so wie wir einst von den Hinrichtungen der Juden gewusst haben. Es war uns egal und ist uns auch heute egal das jeder einzelne von uns für die Armut in den Herkunftsländern und die Fluchtgründe voll verantwortlich ist. Wir sind die aller letzten, die den moralischen Zeigefinger heben sollten.

    Aber abgesehen davon, das wir selbst Verbrecher sind. Was soll denn die Verwaltung tun? Natürlich besteht die Option, Flüchtlinge nicht aufzunehmen. Illegale Einwanderung ist nämlich viel besser als legale. Es gibt bereits jetzt genug kriminelle Deutsche die bereit sind illegal eingereiste Flüchtlinge mit dem nötigsten zu versorgen und vor Ort auszubeuten. Wir können uns nur entscheiden ob uns illegale Einwanderung lieber ist als legale. Dabei sollten wir bedenken das jeder illegale Einwanderer kriminell sein muss um hier überleben zu können. Die deutsche Sex-Sklaven-Wirtschaft und Schwarzarbeits-Industrie reibt sich schon die Hände ganz zu schweigen von der organisierten Kriminalität. Eine gescheiterte Integrationspolitik verursacht genau das wovor viele Angst haben.

    Falsch ist hingegen jene Einstellung die glaubt, das jemand allein deshalb kriminell sein muss, weil er männlich ist und nicht in Deutschland geboren wurde. Dies ist jedoch eine pauschale Verurteilung. Die Ängste der Bürger bestehen jedoch. Ängste sind (im Gegensatz zur Furcht) qua Definition irrational. Jedoch muss man damit umgehen. Es braucht erheblich mehr Möglichkeiten bei denen einheimische Bevölkerung mit zugezogener Bevölkerung in Kontakt kommen kann. Das abkippen vieler Asylbewerber in Konzentrations-Unterkünften fernab von Zivilisation halte ich für ungünstig. Sicherlich ist der Wohnungsmarkt im Moment stark angespannt, da viele Kommunen händeringend alles mietbare anmieten. Andererseits sehe ich in der Politik nicht überall den Willen tatsächlich integrieren zu wollen.

    Viele Frauen werden durch junge Männer belästigt. Die Männer kommen aus patriarchalischen Gesellschaften und müssen lernen das dies hier in Deutschland nicht so läuft. Darum braucht es aus meiner Sicht harte Sanktionsmöglichkeiten. Jede Belästigung die bezeugt werden kann, sollte sich negativ auf das Asylverfahren auswirken. Wer bereits eine Aufenthaltsgenehmigung hat, sollte für einen Monat in eine Erziehungsanstalt ohne Ausgang kommen (auch Deutsche Belästiger). In Gefängnissen ist das Risiko zu groß das Menschen mit radikalen Salafisten und Mafia in Kontakt kommen und sozial noch weiter entwurzelt werden. Wer das dann immer noch nicht begriffen hat, würde ich gern nach Nordkorea oder irgendeinen afrikanischen Schurkenstaat abschieben. Einem Menschen der nichts hat kann man schwer drohen. Wenn man nicht drohen kann, dann funktioniert kein modernes Rechtssystem. Eine Totesstrafe wollen wir nicht. Was übrig bleibt wäre die Abschiebung in ein Land ohne Hoffnung.

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