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Geschichten aus der Elbaue


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Wer einmal aus dem Blechnapf frisst

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Eklat bei Gedenkfeier in Buchenwald. Plastikteller für die Überlebenden, Porzellan für die Hautevolee. Quelle: Spiegel.de

Vergangene Woche fand wieder einmal eine Selbstentlarvung der herrschenden Klasse dieses Landes wie aus dem Lehrbuch statt. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll sich alles bei einer Gedenkfeier mit Überlebenden des KZ Ravensbrück zugetragen haben. Nachdem die wohlfeilen Worte zum historischen Anlass gesprochen waren, ging es zum Essen in vorbereitete Zelte. Dort allerdings waren dann manche wieder gleicher als die anderen. So mussten sich laut Stern und Spiegel-online die betagten Überlebenden des KZ mit Essenmarken anstellen, um dann eine Suppe in einem „Plastiknapf“ samt Plastiklöffel, wie es der Stern schreibt, zu bekommen. Derweil ließen sich die angereisten Prominenten das Essen an den Tisch bringen. Der war stilgerecht gedeckt mit Stoffservietten und Metallbesteck. Mit dabei war auch Daniela Schadt, die Freundin des amtierenden Bundespräsidenten, der selbst nicht dabei war. Als Zyniker könnte man sagen: Was soll die Aufregung? Schaut doch, welcher Spruch in das Tor von Buchenwald eingeschmiedet ist. Genau. Die Nachkommen der Herrenmenschen praktizieren makabererweise nichts anderes als was ihre Vorfahren getan haben oder sie ihnen vorwerfen, geduldet zu haben. Für die anderen gilt der Romantitel von Hans Fallada: Wer einmal aus dem Blechnapf frisst.
Doch neben der Geschmacklosigkeit ersten Ranges ausgerechnet an so einem Ort auch noch eine Rangordnung beim Essenfassen einzuführen, wirft der Fall noch eine weitere Frage auf. Was hat Daniela Schadt dort eigentlich zu suchen? Schon die Wahl des Bundespräsidenten an sich ist mit dem Wort „fragwürdig“ nur unzureichend umschrieben. Nicht umsonst kommen nach diesen Parteikungelrunden im Bundesrat Fehlbesetzungen wie Maschmeyers Wulffi heraus. Schon dessen Gattin war einem kaum bezähmbaren Drang nach Kameras und Aufmerksamkeit erlegen. Aber sie war immerhin die Ehefrau. Nun ist es auch nicht so, dass die Partner der obersten Repräsentanten des Staates ein völliges Mauerblümchendasein führen sollen wie in der Adenauer-Ära. Aber Christiane Herzog beispielsweise wusste noch, was sich gehört und wo ihr Platz war, als ihr mann Roman Deutschland einen Ruck verordnete. Folgerichtig präsentierte sie interessante Fischgerichte aus dem Schloss Bellevue, hielt sich aber mit politischen Bekundungen zurück. Was aber hat die Freundin des „Ersten Mannes im Staate“ wie es immer heißt, auf einem offiziellen Termin verloren, wenn der nicht mal dabei ist? Es ist eigentlich schon ein Unding, dass er mit ihr auftritt als wären sie verheiratet, während seine rechtmäßig angetraute Frau in Rostock in der medialen Versenkung lebt. Was wäre denn, wenn Schwerenöter Gauck es sich demnächst anders überlegt und seiner „Dani“ den Laufpass gibt? Und sich ne „Jungsche“ sucht? Mit Beispiel vorangegangen ist ja da ein ehemaliger Außenminister. Repräsentiert dann bald eine andere in seiner Abwesenheit den Bundespräsidenten oder schickt er gleich bloß noch seinen Hut im Karton, den man grüßen soll?
Genau diese Vorgänge zeigen nur eins: Hier hat sich eine Kaste etabliert, die nicht nur meint, sich alles erlauben zu können, sondern das auch ganz unverfroren tut. Wenn dieses Land eine moralische Wende braucht, von der Helmut Kohl zu Beginn seiner Amtszeit sprach, dann ist die Zeit dafür überreif. Der Alte aus Oggersheim hat auch eine jüngere zweite Frau. Aber seine erste ist tot und die neue hält sich öffentlich zurück.

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Neubau und Abriss?

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Der Block Lindenauer Straße 9 soll abgerissen werden und wurde deshalb bereits „freigezogen“.


Kommentiert:


Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis die leerstehenden Neubauwohnungen in Coswig ins Visier des Landkreises geraten. Angesichts der rapide steigenden Zahlen von Asylbewerbern, denen sich auch der Landkreis Meißen stellen muss, werden händeringend Unterkünfte gesucht. Beobachtern schien es bereits im vergangenen Jahr ein Unding, dass in Coswig voll sanierte und funktionstüchtige Neubauten weggerissen werden, während in der Nachbarstadt Radebeul mit der Beschlagnahme einer Jugendherberge durch den Landkreis gedroht wurde.

Etwas Neues für Coswig wäre es nicht, wenn Asylsuchende in den zum Abriss vorgesehenen Block Lindenauer Straße 9 ziehen. Schon 2011 war die Stadt in dieser Sache Vorreiter als sie den Block Breite Straße 9 vorrübergehend mit Asylsuchenden belegte. Doch die zogen später in verteilte Wohnungen und der Block wurde, wie im Stadtumbaukonzept vorgesehen, abgerissen. Coswig hatte sich damit „Bienchen“ beim Landkreis verdient. OB Neupold bekam öffentlich sogar das zweifelhafte Lob des Landkreisbeigeordneten Ulrich Zimmermann, dass er immer mal von sich aus anrufen und Hilfe anbieten würde, während andere mauerten und hofften, der Kelch möge an ihnen vorrübergehen. Das Kalkül Coswigs war klar. Man kennt das aus der Schule. Wer sich selber bei leichten Aufgaben freiwillig meldet, kann sich zurücklehnen, wenn es schwieriger wird. Doch die Umstände lassen offenbar für solche Feinheiten keine Spielräume mehr. Zwar wird noch dementiert, dass die Lindenauer 9 ein Asylbewerberhaus wird. Doch man darf gespannt abwarten, wie lange diese Lesart durchgehalten wird. Der Widersinn wäre nachgerade mit Händen zu greifen. Da soll funktionstüchtiger Wohnraum abgerissen werden, und das auch noch für viel Geld, nebenbei bemerkt, während der Landkreis gleichzeitig wiederum für viel Geld neue Unterbringungsmöglichkeiten für Asylsuchende schaffen soll, wie Neupold jetzt fordert. Dabei wäre der Standort ideal. Schulen und Kindergärten liegen vor der Tür, Einkaufsmöglichkeiten und eine erstklassige Verkehrsanbindung zur Straßenbahn ist gegeben.  Bus und Bahn sind in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Ebenso kurz ist der Weg ins Rathaus. Im Sinne einer gelebten Integration von Flüchtlingen und Einheimischen kann es keinen besseren Standort geben.

Die sich verschärfende Asylproblematik zwingt die Verantwortlichen inzwischen jedoch dazu, Farbe zu bekennen und Klartext zu reden. Bisher hieß es in Coswig immer, die bis jetzt aufgenommenen Asylanten stellten kein Problem dar. Bis auf Schwierigkeiten bei der Mülltrennung habe es keine besonderen Vorkommnisse gegeben. Jetzt spricht OB Neupold plötzlich davon, keine „Unruhepole“ zu schaffen. Und man könne nicht sämtliche freien Wohnungen für Asylbewerber nutzen, sondern habe auch eine Verantwortung gegenüber den anderen Mietern, die hier ihr Zuhause hätten. Es darf vermutet werden, dass auch die Wohnungsgenossenschaft Coswig (WGC) ein Interesse daran hat, was in unmittelbarer Nachbarschaft zu ihren mit Millionenaufwand umgebauten Blocks an der Lößnitzstraße passiert. Schon der Bahnlärm hat hier nachhaltig für Unbehagen und Versuche von Mietminderung unter der Bewohnerschaft gesorgt. Ein Asylbewerberheim dahinter wird da sicher nicht als aufwertender Wohnumfeldfaktor wahrgenommen.

Kleiner Nachtrag:

25 Jahre nach dem Mauerfall empfiehlt sich eine Kulturtechnik, die fast schon überwunden schien. Und zwar die Frage:  Was steckt hinter einer Sache wirklich? Da hat also die Stadt Radebeul die Jugendherberge an der Weintraubenstraße per Stadtratsbeschluss gekauft hat. Warum jetzt? Das Pacht-Modell mit dem Landkreis hat doch ein Vierteljahrhundert funktioniert. Dafür lohnt sich ein Blick nach Coswig, wo es um obige Flüchtlingsunterkunft geht. Die Stadt Radebeul will mit dem Kauf der Immobilie Jugendherberge verhindern, dass der Landkreis wie schon einmal angedroht, darin Asylbewerber unterbringt. Insofern dürften die warmen Worte von Radebeuls CDU-Fraktionschef Reusch wohl weniger der geografischen „Mitte“ der Stadt als vielmehr der gesellschaftlichen gelten. Denn in den Straßen rund um die Landesbühne wohnt nun nicht gerade das Prekariat der Lößnitzstadt. Coswig wird in diesem Spiel, das jetzt wieder hinter den Kulissen weitergespielt wird, die schlechteren Karten haben.

 


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Krieg und Kriegsgeschrei

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Militärtheoretiker Carl von Clausewitz

Spiegel-Online brachte gestern (27. März) auf seiner ersten Seite zwei Meldungen, deren Überschriften sinngemäß lauteten: Merkel überdenkt die Energieversorgung Deutschlands und Russland massiert Truppen an seiner Grenze zur Ukraine. Las man beide im Zusammenhang konnte eigentlich nur eine Reaktion folgen: Die Welt ist verrückt geworden.

Da bauen wir nach jahrelangem Streit, mit Polen etwa, eine eigene Pipeline an dem Nachbarland und der Ukraine vorbei durch die Ostsee, um den zwischen Russland und Deutschland liegenden Ländern, die Möglichkeit der Erpressung durch Abdrehen der Gasversorgung für Resteuropa zu nehmen. Um jetzt dem Lieferanten zu kündigen.

Die gleichzeitige Ankündigung, das Gas künftig aus Kanada zu beziehen, deutet ohne jeden Zweifel auf den Genuss von Mystic Mushrooms in Regierungskreisen hin. Nicht nur, dass Deutschland völlig planlos in eine so genannte Energiewende stolpert, gegen die die Wirtschaftspolitik des einstigen RGW geradezu ein Prosperitätsprogramm war. Nein, jetzt kappen wir auch noch die Alternativversorgung, und wählen einen Lieferanten, von dem uns 6 000 Kilometer des stürmischsten Ozeans dieses Planeten trennen. Da kann man Putin nur zustimmen, der angesichts der deutschen Energiexperimente vor einiger Zeit witzelte, ob das Land künftig mit Holz heizen wolle. Aber auch dafür brauche es Russland mit seinen sibirischen Holzvorräten.

Damit wären wir bei dem Mann, der laut Hillary Clinton der neue Hitler ist. An diesem Anspruch muss er sich nun messen lassen. 30 000 Mann lässt also der „Führer“ aus dem Kreml an der Grenze zur Ukraine zusammenziehen. Schneidig. Beim Spiegel wählte man die Darstellung der Truppenstärke als Mannschaftszahl wohl deshalb, weil es so nach mehr aussieht. Je nach Zählweise sind das aber nur zwei bis drei Divisionen. Wir erinnern uns: Das Deutsche Reich trat 1941 mit (die Zahlen schwanken) 153 bis 156 Divisionen gegen Sowjetrussland an. Und das galt deutschen Militärs schon damals als eigentlich zu wenig für einen Angriffskrieg. (Man vertraute aber darauf, dass die Kampfkraft, der Esprit de Corps und die technische Überlegenheit der Wehrmacht das Missverhältnis zur Zahl der sowjetischen Streitkräfte wettmachen werden.)

Neu-Hitler Putin lässt also drei Divisionen auffahren, um die Welt zu erobern. Es sieht wohl eher so aus, als sei er dabei, die Sommerdatscha seines ihm angedichteten Vorgängers heim ins russische Reich zu holen. Schließlich befand sich im ukrainischen Winniza einst ein feldmäßiges Führerhauptquartier, das der deutsche Diktator bei einem Frontbesuch im Osten nutzte.

Immerhin, der Empfang dürfte stimmig sein. Ist doch der Hitlergruß inzwischen in weiten Teilen der Ukraine gängige Grußform. Zumindest bei den Partnern unserer Regierung. So – lassen wir bis hierhin das Stück aus dem Tollhaus mal auf uns wirken und amüsieren uns.

Aber nur kurz. Denn das, was derzeit in Europa vor unser aller Augen passiert, ist eigentlich nicht zum Lachen.

Hier wird ernsthaft über einen Krieg mit Russland gesprochen, ohne, dass es einen Aufschrei in den Medien gäbe. Wo ist das „Nie wieder Krieg“ der Medien, der Grünen, all der aufrechten Sozialdemokraten jetzt, wo es ernst wird. Hören sich die Politiker eigentlich noch selber zu, bei dem, was sie sagen. Unsere Verteidigungsministerin will „mehr Präsenz des Militärs im Osten“. So sehr ich sie als Initiatorin des Elterngeldes schätze, aber hier hätte sie besser geschwiegen. Eine Frau Timoschenko schwadroniert von Atombomben auf Russen, verbrannter Erde. . .

Auf Phoenix und N-TV laufen derweil die alten Dokumentationen über Hitler, Stalin und alle inzwischen erforschten noch so abseitigen Facetten des Zweiten Weltkriegs, während in den Nachrichten dazwischen die Rede von einem sich anbahnenden Konflikt mit genau den alten Akteuren ist. Geradeso als ginge es um die Vorrunde zur nächsten Fußball-Weltmeisterschaft.

Man überlege sich mal. Vor noch nicht mal 25 Jahren wären wir alle zum nächsten Bunker gestürzt, wenn so von Feindseligkeiten zwischen Russen und Amerikanern berichtet worden wäre.

Und heute? Ist das alles schon normal?

Schauen wir uns den Vorgang in der Ukraine an. Man darf es wohl mit Peter Scholl-Latour sagen: Das einzig Demokratische an den Vorgängen in der Ukraine war das Referendum auf der Krim. Und was geht die uns an? In den Medien wird so getan, als hätte Putin Rügen oder, noch schlimmer, Sylt annektiert. Wobei er bei Letzterem wahrscheinlich die Richtigen getroffen hätte. In Kiew sind jetzt, nennen wir sie mal, Personen an der Macht, die zwar vom Westen umgehend anerkannt wurden, aber keinerlei Legitimation durch ihr eigenes Volk haben.

Das Parlament, das diesen Zustand ermöglicht hat, wird dominiert und beeinflusst von Leuten, die in Deutschland im Gefängnis säßen oder sitzen müssten. Denn das Zeigen des Hitlergrußes und der Tatbestand der „Volksverhetzung“ stehen hier unter Strafe. Aber vielleicht wird Beate Zschäpe ja demnächst als Vermittlerin nach Kiew geschickt, womit man diesen merkwürdigen Prozess in München auch beenden könnte. Es wird einem schwindelig, nimmt man die Prämissen der derzeitigen Politik ernst.

Nach der neuen Lesart sitzt also der spiritus rector des so genannten NSU in Moskau und nicht in den geistigen Trümmern der Wolfsschanze. Während die aufrechten Demokraten in Kiew mit erhobenem rechten Arm grüßen.

Apropos Volksverhetzung. Darf man das, was in den Medien derzeit passiert, nicht auch so nennen? Und ist das alles so neu, was jetzt abläuft?

In Sachen Krieg und Kriegsgeschrei schauen wir doch am besten mal bei einem deutschen Klassiker nach, dessen Grundsätze noch heute auf allen Militärakademien der Welt gelehrt werden.

Der alte Clausewitz schrieb in seinem Standardwerk „Vom Kriege“ im Kapitel Zweck und Mittel folgendes:

„Nun kommen wir aber noch auf ein eigentümliches Mittel, – auf die Wahrscheinlichkeit des Erfolges zu wirken, ohne die feindliche Streitkraft niederzuwerfen, nämlich solche Unternehmungen, die eine unmittelbare politische Beziehung haben. Gibt es Unternehmungen, die vorzugsweise geeignet sind, Bündnisse unseres Gegners zu trennen oder unwirksam zu machen, und neue Bundesgenossen zu erwerben, politische Funktionen zu unserem Besten aufzuregen usw., so ist leicht begreiflich, wie dies die Wahrscheinlichkeit des Erfolges sehr steigern und ein viel kürzerer Weg zum Ziel werden kann als das Niederwerfen der feindlichen Streitkräfte.“

Und jetzt betrachten wir nur einen Augenblick lang die Ausdehnung der Nato nach 1990 (entgegen anderslautenden Absprachen mit Gorbatschow), die Stationierung von Raketen in Polen und Tschechien und nicht zuletzt die „demokratischen“ Proteste in Kiew. Sapere aude.

Clausewitz schrieb sein Buch im Jahre 1831.

Und allen, die heute einer kriegerischen Auseinandersetzung mit Russland, ob aus Unkenntnis der Geschichte oder Abenteuerlust, sportlich gegenüberstehen, sei noch ein Buch ans Herz gelegt. Es ist zwar leichter zu lesen, als das des großen Preußen, bietet aber inhaltlich schwere Kost. Swetlana Alexijewitsch hat es unter dem Titel „Tschernobyl – Eine Chronik der Zukunft“ geschrieben. Es bekam den Friedenspreis des deutschen Buchhandels 2013 (ISBN: 978-3-8333-0357-9). Darin hat sie die Geschichten zahlreicher Russen, Weißrussen, Ukrainer und anderer Bewohner der damaligen Sowjetunion aufgeschrieben, die in irgendeiner Form von der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl betroffen waren oder sind.

In dem Kapitel „Soldatenchor“ (S. 105) sagt einer der befragten Soldaten:

„… Unser System, ein im wesentlichen militärisches System, funktioniert in Ausnahmesituationen hervorragend. Dort bist du endlich frei und wirst gebraucht. Die Freiheit! Und der Russe zeigt in solchen Augenblicken seine Größe! Seine Einzigartigkeit! Holländer und Deutsche werden wir nie sein. Wir werden auch keinen haltbaren Asphalt und keinen gepflegten Rasen haben. Aber Helden werden sich immer finden!…“